{"id":5042,"date":"2021-12-18T09:35:18","date_gmt":"2021-12-18T08:35:18","guid":{"rendered":"https:\/\/192.168.178.37\/wordpress\/?post_type=docs&#038;p=5042"},"modified":"2021-12-18T09:35:18","modified_gmt":"2021-12-18T08:35:18","slug":"das-opfer","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/sackingbob74.synology.me\/wordpress\/docs\/das-opfer\/","title":{"rendered":"Das Opfer"},"content":{"rendered":"\n<p>An einem sp\u00e4ten Abend im Winter klangen Klagelaute vom Brunnen vor der Duisburger Bibliothek zur Kammer von Telchin herauf. Der Kobold richtete sich neugierig auf und h\u00f6rte, was dort in der Dunkelheit so eindringlich heulte, sodass er keine n\u00f6tige Ruhe f\u00fcr das Studium seiner B\u00fccher hatte. Das Weinen und St\u00f6hnen wollte jedoch nicht aufh\u00f6ren. Nach einigen Stunden, in der der Kobold nur zuh\u00f6rte, beschloss er, sich der Sache anzunehmen, um die Ruhe endlich wieder einkehren zu lassen. Am Brunnen sa\u00df ein M\u00e4dchen, vielleicht um die 20 Jahre alt. Dicke Tr\u00e4nen benetzten ihre Augen. Immer wieder schluchzend und die Augen reibend, nahm sie das kleine Wesen, welches sich jetzt aus einem Kellerfenster auf die Stra\u00dfe quetschte, gar nicht wahr, so sehr war sie mit sich selbst besch\u00e4ftigt. Erst als Telchin direkt vor ihr stand, fuhr sie erschreckt zusammen. Mit gro\u00dfen Augen betrachtete sie das kleine M\u00e4nnchen mit den spitzen Ohren, welches sich mit einer kurzen Verbeugung vorstellte. Geschwollen, da er \u00fcber Jahrzehnte die Sprache lediglich aus B\u00fcchern wahrnahm, sagte der Gelehrte: \u201cWelches Begehren hat die Dame?\u201d Das M\u00e4dchen blinzelte die Tr\u00e4nen fort. \u201cIch werde von keinem auf der Welt gemocht. Sowohl der Dekan, wie auch die anderen M\u00e4gte blicken zu mir herab und ich erhalte keine Zuneigung, sondern nur Ablehnung.\u201d Der Kobold h\u00f6rte ihre Worte. Auch wenn es nicht in seiner Art lag, erweichten ihre Worte sein Herz. Er sprach: \u201cWie kommt es dazu?\u201d \u201cAlle sagen, ich w\u00e4re faul und h\u00e4sslich. Die Hausherrin selbst schlug mir heute ins Gesicht. Das gesamte andere Gesindel hat dabei gestanden und gelacht. Ich finde keine Fr\u00f6hlichkeit mehr im Leben.\u201d Das M\u00e4nnchen hingegen dachte nur bei sich selbst: \u201cSollte sie sich in den Brunnen werfen, w\u00fcrde sie die gesamte Universit\u00e4t vergiften und obwohl ich vielen Studenten dieses Ende sehrwohl g\u00f6nne, w\u00e4re ein fr\u00fchzeitiges Ableben einiger Individuen der Professurenschaft doch ein harter Schlag sowohl f\u00fcr mich, wie auch f\u00fcr die Welt. Au\u00dferdem wei\u00df niemand, ob die Universit\u00e4t noch benutzt wird, sollte es ersteinmal zu so einem Vorfall kommen. Es w\u00e4re besser, man hielte das M\u00e4dchen von ihrer Dummheit ab.\u201d Deshalb sprach er: \u201cEs kann gar nicht sein, dass Niemand Dir Zuneigung schenkt. Was ist mit Deinen Eltern und Geschwistern?\u201d Neuerlich schluchzend sprach das M\u00e4dchen: \u201cMeine Eltern haben mich vor Jahren verlassen und meine Geschwister pflegen keinen Umgang mit mir.\u201d \u201cWie kam das?\u201d \u201cMeine Schwester hat vor ein paar Jahren einen reichen Studenten kennengelernt. Ich sagte ihr, dass der Herr weit \u00fcber ihrem ihrem Stand w\u00e4re und bat sie inst\u00e4ndig die Beziehung, die sie zu ihm unterhielt, abzubrechen. Immer wieder st\u00f6rte ich die Zusammentreffen der beiden Liebestollen, bis ich es tats\u00e4chlich schaffte, sie zu trennen. Eines Abend wollte sie sogar Nachts zu ihm, doch ich sperrte sie in ihrer Kammer ein, um Schlimmeres zu verhindern. Zum Gl\u00fcck konnte ich die Ehre meiner Schwester retten, jedoch brach meine Schwester danach jeglichen Kontakt mit mir ab. Ich wei\u00df noch nicht einmal, wohin es sie jetzt gezogen hat. Mein Bruder auf der anderen Seite sitzt im Gef\u00e4ngnis, w\u00e4hrend er auf seine Hinrichtung wartet.\u201d Techlin zog eine Augenbraue hoch. \u201cWie kam das?\u201d \u201cIch sagte ihm, dass ich seiner Frau nicht trauen w\u00fcrde. Sie schlich sich nachts vor die T\u00fcr. Da ich in der benachbarten Kammer \u00fcbernachtete, h\u00f6rte ich ihre Schritte jede Nach und wunderte mich dar\u00fcber, was sie trieb. Nat\u00fcrlich konnte ich ihr kein Vergehen nachweisen, daf\u00fcr war sie viel zu schlau. Aber das Gef\u00fchl, dass sie meinen Bruder ins Elend zog, wuchs in mir \u00fcber die Jahre. Ich war mir sicher, dass sie jeden Abend einen Geliebten traf. Davon erz\u00e4hlte ich meinem Bruder. Zun\u00e4chst wollte er mir nicht glauben. Ich sprach so lange auf ihn ein, bis er mir an den Lippen hing. Deshalb tat er eines Nachts so, als w\u00fcrde er schlafen und schnarchte, so wie er es sonst immer machte. Als die Dirne, die sich meine Schw\u00e4gerin nannte, glaubte, dass ihr Ehemann tief ruhte, stand sie auf, streifte die Schuhe an und verschwand aus der Kammer. Mein Bruder folgte ihr. Ich wei\u00df nicht genau, was darauf passierte, da ich beobachtend liegen blieb. Letztendlich muss es auf der Treppe zu einem Streit gekommen sein. Die Schw\u00e4gerin st\u00fcrzte die Treppe hinab und schlug sich den Kopf auf. Noch in der Nacht wurde ihre Leiche und mein Bruder in Ketten abgeholt.\u201d Techlin kannte die beiden F\u00e4lle, da sie sich an seiner Universit\u00e4t ereigneten. Er biss die Z\u00e4hne zusammen. Der Student und die Kammerfrau waren ihm sehr bekannt, da sie ein gro\u00dfes Aufsehen an der Universit\u00e4t hinterlassen hatten. Der Student hatte den Kaplan mitten in der Nacht zu einer Trauung \u00fcberredet. Die Liebenden wollten sich um Mitternacht bei einem geheimen Treffen von ihm in den Stand der Eher f\u00fchren lassen. Aus Freundschaft zum Studenten willigte der Kaplan, der Techlin aus vielen Situationen als ein sehr angenehmer Forscher in Erinnerung war, ein, die Zeremonie durchzuf\u00fchren. Tats\u00e4chlich fehlte in dieser Nacht nur die Frau, die anscheinend von ihrer eigenen Schwester aufgehalten wurde. Durch das Nichterscheinen ver\u00e4rgert, schwor der Kaplan nie wieder solche Dummheiten durchzuf\u00fchren. Ob der \u00c4rger zu dem Herzversagen f\u00fchrte, das ihn ein paar Tage sp\u00e4ter ereilte, konnte nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Dass es allerdings eine Mitschuld hatte, spielte hier gewisslich eine Rolle. Auch die zweite Geschichte war Techlin wohl bekannt. Die Frau des Kammerdieners war eine, die die alten Gebr\u00e4uche noch bekannt war. Jede Nacht um ein Uhr stellte sie dem Kobold der Universit\u00e4t eine Schale Milch und ein wenig Brot vor die T\u00fcr, die er gen\u00fcsslich verspeiste. An dem Abend in dem die gute Frau ihr Ende fand, hatte er von dem Streit mitbekommen. Der Kammerdiener war so sicher, dass ihm seine Frau H\u00f6rner aufgesetzt hatte, dass er ihrer Beschwichtigung nicht lauschte. In dem kleinen weisen Wesen kochte Wut auf, die er nur schwer unter Kontrolle bringen konnte. Den \u00c4rger hinabw\u00fcrgend sagte er: \u201cWie habt ihr die Frau des Dekans ver\u00e4rgert?\u201d \u201cSie mag mich nicht, seitdem ich ihre h\u00e4ssliche Diele neu eingerichtet habe.\u201d Techlin wurde schwindelig. Der Eingang der Wohnung des Dekans war mit wundersch\u00f6nen antiken Gegenst\u00e4nden geschm\u00fcckt, die geschmackvoll und dekorativ standen und den Eindruck von alt Ehrw\u00fcrdigem vermittelten. Vor ein paar Wochen war all die sch\u00f6nen Dinge verschwunden und durch billigen und bunten Kitsch ersetzt worden. Der Kobold w\u00e4re beinahe das Herz stehen geblieben, als er diesen Frevel am Geschmack und guten Sitten bemerkt hatte. Er ballte seine H\u00e4nde zu F\u00e4usten. Das M\u00e4dchen am Brunnen redete unterdessen weiter: \u201cDiese h\u00e4sslichen trostlose B\u00fcsten, die nichts mehr machten, als Staub zu schlucken, mussten endlich entsorgt werden. Deshalb habe ich in einer Nacht alles rausgeschafft und durch sch\u00f6ne neue Dinge ersetzt. Gedankt hat mir allerdings niemand. Genauso wie mir der Dekan nicht dankte, als ich seine alte Pfeife durch eine Neue tauschte.\u201d \u201cIch sehe schon, dass Du Dir s\u00e4mtliche Abneigung, die Dich trifft, sehr hart erarbeitet hast.\u201d, sagte der Kobold sauer. \u201cHabe ich jetzt zwei W\u00fcnsche frei? Oder gibst Du mir irgendetwas von Deinem Schatz?\u201d, fragte das M\u00e4dchen mit leuchtenden gro\u00dfen Augen. \u201cIch bin ein Kobold und keine Fee.\u201d, sagte Techlin und stupste sie \u00fcber den Rand des Brunnens. Er w\u00fcrde morgen dem Dekan ein Notiz hinterlassen, damit man den Leichnam m\u00f6glichst schnell fand und es zu keiner Katastrophe kam. Schlie\u00dflich wollte er, dass dieses Wesen nicht auch mit ihrem Tod, andere ins Elend st\u00fcrzen w\u00fcrde. Da Kobolde in der Regel nicht vom Gl\u00fcck verfolgt werden, starb die junge Frau nicht durch den Sturz, was dazu f\u00fchrte, dass in der gesamten Nacht keine Ruhe einkehrte, bis man sie endlich aus dem Brunnen entfernte. Sie erz\u00e4hlte ihre Geschichte vom hinterlistigen Kobold, der ihr nach dem Leben trachtete. Der Brunnen trug noch \u00fcber 100 Jahre den Namen \u201eKobold-Brunnen\u201c, wobei sich bemerkenswerterweise die Geschichte nicht weitergetragen wurde. Anstatt dessen wurde gesagt, dass man nur den Namen einer gehassten Person zur Mittagsnacht hinabschreien m\u00fcsste, damit sich ein Kobold dem Problem annehmen w\u00fcrde. Dies ging so lange, bis der Brunnen am Ende des 17ten Jahrhundert einem Anbau der Bibliothek weichen musste. Telchin war das nur recht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An einem sp\u00e4ten Abend im Winter klangen Klagelaute vom Brunnen vor der Duisburger Bibliothek zur Kammer von Telchin herauf. Der Kobold richtete sich neugierig auf und h\u00f6rte, was dort in der Dunkelheit so eindringlich heulte, sodass er keine n\u00f6tige Ruhe f\u00fcr das Studium seiner B\u00fccher hatte. Das Weinen und St\u00f6hnen wollte jedoch nicht aufh\u00f6ren. 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