{"id":5040,"date":"2021-12-18T09:33:32","date_gmt":"2021-12-18T08:33:32","guid":{"rendered":"https:\/\/192.168.178.37\/wordpress\/?post_type=docs&#038;p=5040"},"modified":"2021-12-18T09:33:32","modified_gmt":"2021-12-18T08:33:32","slug":"die-hexe","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/sackingbob74.synology.me\/wordpress\/docs\/die-hexe\/","title":{"rendered":"Die Hexe"},"content":{"rendered":"\n<p>Knacker wohnte eine ganze Zeit seines Lebens an der Emscher. Er mochte den Flu\u00df, der damals voller Fische war. Er konnte sich den gesamten Tag mit Fischen vertreiben, ohne auch nur einmal von einem Menschen gest\u00f6rt zu werden. Die Emscher war zu dieser Zeit auch der Grenzfluss teilweise verfeindeter Gro\u00dfgrundbesitzer, die sich ungerne gegenseitig \u00fcber den Weg liefen. Eines sch\u00f6nen Tages sa\u00df Knacker an seinem bevorzugten Platz, der etwas abseits lag und von keiner Seite eingesehen konnte und genoss den Tag. Er hatte einen Strohhalm im Mund, wie er das immer zu tun pflegte, wippte mit den F\u00fc\u00dfen und genoss die Sonne, die seine Nasenspitze kitzelte. Ganz pl\u00f6tzlich h\u00f6rte er Stimmen in der N\u00e4he, die aufgeregt umeinanderschrien. Neugierig streckte er seinen Hals, um durch die hohen B\u00fcsche zu ersp\u00e4hen, wer ihn da seine Fische vertrieb. Dort dr\u00fcben am anderen Ufer stand eine Menschenmenge um ein unschuldig blickendes M\u00e4dchen herum. Eine in schwarz gewandte Gestalt streckte gerade seinen Zeigefinger in ihr Gesicht und schrie: \u201cHexe!\u201d Knacker, die die Religionen der damaligen Zeit irgendwie befremdete, sch\u00fcttelte verwirrt seinen Kopf. Eine Hexe, so wusste er aus eigener Erfahrung, sah \u00fcberhaupt gar nicht so aus, wie dieses kleine M\u00e4dchen von vielleicht 14 Jahren. Sie zuckte unter den Worten zusammen, was keine anst\u00e4ndige Hexe wirklich gemacht h\u00e4tte. Ein Mann wie ein Kleiderschrank, wie sie immer mehr in Mode kamen, packte das junge Ding am Arm und zerrte sie zum Wasser. Einige \u00e4ltere Damen, das Grau in ihren Haaren leuchtete in der Sonne, schrien Verw\u00fcnschungen von hinten. Sie hatten Geifer im Maul. Im Gegensatz zu der Jungen erinnerte Knacker diese Damen weit mehr an die Hexen, die er fr\u00fcher kennengelernt hatte. Ihnen fehlten allerdings die giftigen Warzen auf ihren Nasenr\u00fccken. Ihre Gebaren waren jedoch genauso, wie die alten Fetteln, die er so sehr hasste. Ein paar j\u00fcngere M\u00e4dchen und Jungen sprangen vergn\u00fcgt um die Gruppe, als w\u00fcrden sie ein Volksfest feiern. Sie lachten und tanzten und drehten Pirouetten. Einer der Kleinen, ein etwas dicklicher Junge mit strohblondem Haar, schmiss einen Stein nach dem M\u00e4dchen, welches als Hexe bezeichnet wurden und das jetzt j\u00e4mmerlich weinte. Tr\u00e4nen rannen ihr die Wange hinab. Der Prediger erhob erneut seinen Finger und schrie: \u201cBindet sie und schmei\u00dft sie ins Wasser. Wir werden schon sehen, ob sie schwimmen kann.\u201d Knacker kratze sich am Kopf. Eine Hexe w\u00fcrde man so nicht erkennen k\u00f6nnen. Allerdings hatte er wenig Lust darauf, den Irrtum aufzukl\u00e4ren. Als magisches Wesen zu dieser Zeit war ihm schon aufgefallen, dass man seine N\u00e4he nicht unbedingt genoss. Viele Menschen bekreuzigten sich, wenn sie ihn in der N\u00e4he erblickten. Die meisten jagten ihn von dannen. Nur wenige stellen ihm heute noch Brot und Milch vor der T\u00fcr, wie die Leute es noch vor ein paar Jahren gemacht hatten. Vorsichtig schlich er n\u00e4her ans Wasser, gleich gegen\u00fcber dem Mopp, der jetzt noch lauter schrie. Zwei Jungen traten hervor, griffen die Beschuldigte an beiden Armen, zerrten diese hinter ihren R\u00fccken und verbanden sie mit Stricken, die sie vorher um die H\u00fcften gewickelt hatten. Sie waren schon von Anfang an vorbereitet erschienen. Ihr Handwerk verstanden sie wohl. Einer von Ihnen schlug das M\u00e4dchen, dass um sich trat, ins Gesicht, dass man das Klatschen weit \u00fcber den Flu\u00df h\u00f6rte. Er l\u00e4chelte dabei, als w\u00e4re ihm ein Kunstst\u00fcck gegl\u00fcckt. Der andere Junge hatte sie hingekniet und verknotete die Beine des M\u00e4dchens, die jetzt immer lauter schrie: \u201cIch bin keine Hexe. Helft mir doch.\u201d Ein Kind warf einen weiteren Stein, der die Angeklagte direkt an der Stirn \u00fcber den Augen traf. Das Blut, das aus der frischen Wunde sickerte, vermischte sich mit den Tr\u00e4nen des M\u00e4dchens. Ihre Augen verdrehten sich. Der Priester rief erneut: \u201cWerft sie in den See. Wir werden ein Gebet sprechen. Sollte sie keine Hexe sein, werden wir Gott darum bitten, sich ihrer Seele anzunehmen.\u201d Knacker wurde von den Vorg\u00e4ngen am anderen Ufer schlecht geworden. Er dachte dar\u00fcber nach, sein Versteck zu verlassen und zu seiner H\u00f6hle zur\u00fcckzukehren. Die Menschen in seinem Land machten ihn krank. Seine Lust noch mehr von ihnen zu sehen, war auf 0 gesunken. Jedoch tat ihm das Opfer in der Seele weh. Auf der einen Seite wollte er nicht sehen, wie sie ertrank, auf der anderen wollte er auch nicht auffallen. Er \u00fcberlegte, was er machen sollte. Die Beschuldigte, die jetzt nur noch schlaff in den Armen der Jungen hing, wurde gepackt. Man warf sie mit einem weitem Wurf ins Wasser. Schlagartig war Ruhe eingekehrt. Alle gafften auf die Stelle, an dem das M\u00e4dchen die Oberfl\u00e4che durchschlagen hatte. Knacker konzentrierte sich w\u00e4hrend dessen. Schwei\u00df trieb auf seine Stirn. Die gesamte Meute starrte auf die Wasseroberfl\u00e4che, die ganz pl\u00f6tzlich zu brodeln anfing. Zun\u00e4chst wuchs eine dicke Schaumschicht auf der Oberfl\u00e4che. Aus den Bl\u00e4schen stieg wei\u00dfer Rauch auf, der sich schnell zu einem grauen Nebel verfestigte, der die Leute einschloss. Standen die Menschen vorher noch mit offenen M\u00fcndern am Ufer, so waren ihre Gesichter jetzt mit Angst erf\u00fcllt. Sie hatten damit gerechnet, dass das M\u00e4dchen einfach nicht mehr auftauchte, so wie die vielen anderen, die vor ihr gegangen waren. Bei jedem Mal hatten sie gehofft, endlich eine echte Hexe zu haben, die oben auf dem Wasser lag, als w\u00e4re es gefroren. Dass sich etwas Unnat\u00fcrliches ereignete, hatte zwar jeder gehofft, allerdings keiner erwartet. Bald waren sie alle im Neben verschwunden. Keiner von ihnen war schnell genug, ihm zu entfliehen. Einige Schreie erklangen, als die Menschen merkten, was gerade mit ihnen geschah. Ein Kind, wahrscheinlich der h\u00e4ssliche dicke Junge, schrie auf, als w\u00e4re er von einer Maus gebissen worden. Der Priester begann sein Ave Maria zu beten. Einige der \u00e4lteren Damen stimmten in seine Literei ein. Dann stoppte auf einmal jeglicher Laut. Ganz pl\u00f6tzlich, genauso wie er aufgetaucht war, verzog sich der Neben wieder im Wasser. Als er vollst\u00e4ndig verflogen war, standen die Leute wie Salzs\u00e4ulen an ihren Flecken. Keiner von ihnen konnte sich mehr r\u00fchren. Dicke Stricke hatten sich \u00fcber ihre Arme und Beine und \u00fcber ihre M\u00fcnder gelegt. Ihre Augen waren vor Entsetzen aufgerissen und starrten ins Wasser, welches immer noch brodelte. Nach und nach stiegen Leiber aus dem Wasser empor. Zuerst kam das M\u00e4dchen, welches sie erst vorhin in die Tiefen gesto\u00dfen hatten. Sie hatte ebenfalls ihre Augen weit aufgerissen, lebte allerdings noch. Ihre Kleider waren voller Wasser, die Fesseln hingegen hatten sich gelockert und hingen nur noch lose an ihr hinab. Was allerdings nach ihr aus dem Wasser stieg, war furchbarer anzusehen. Eine nach der N\u00e4chsten erschienen die toten Opfer der Hexenj\u00e4ger. Die meisten waren aufgedunsen, mit str\u00e4hnigem Haaren und Algen, die ihre K\u00f6rper umspannten. Eine von ihnen war sogar schon der halbe Kopf verwest und ein Fisch sprang todesmutig aus ihrem Mund zur\u00fcck ins rettende Nass. Bald standen \u00fcber 30 M\u00e4dchen und Jungen auf dem Wasser in unterschiedlichem Stadium der Verwesung. Einem hing das Auge aus dem Gesicht, welches jetzt die Wasseroberfl\u00e4che betrachtete. Eine hatte keine Haut mehr \u00fcber ihren Lippen und man sah ihr Gebiss, welches sich langsam auf und ab bewegte. Als sie alle auf dem Wasser standen, starrten die Lebenden auf die Toten, die ihre Opfer geworden waren. Der Priester hatte die Augen zugekniffen, als wolle er das B\u00f6se, welches sich augenscheinig direkt vor ihm ereignete einfach ignorieren. Ein weiterer Strick wickelte sich um seinen Kopf und presste ihm die Augenlieder auseinander. Er jammerte, was allerdings durch den Strick, der seinen Mund verdeckte nur leise zu h\u00f6ren war. F\u00fcr ein paar Minuten standen die Toten den Lebenden gegen\u00fcber. Dann kam Bewegung in sie. Mit staksenden Schritten kamen sie vom Wasser her\u00fcber, auf die Lebenden zu. Sie zogen ihre Beine nach und ihre Arme schleiften an ihren B\u00e4uchen, die merkw\u00fcrdig aufgedunsen aussahen. Bald hatten sie das Wasser verlassen und gingen direkt auf ihre Peiniger zu, bis jeder von ihnem einen der Leute aus dem Dorf gegen\u00fcberstand. Auf der Wasseroberfl\u00e4che blieb nur das M\u00e4dchen, welches als letztes Opfer immer noch lebte. Sie stand und sah zu, wie die Toten sie verlie\u00dfen. Das Wasser, welches sich kurzfristig beruhigt hatte, brodelte noch einmal auf und etwas H\u00e4ssliches und Absto\u00dfendes verlie\u00df die Fluten. Knacker hatte sich wirklich M\u00fche mit seiner Erscheinung gemacht. Er hatte alle seine Fantasie zusammengenommen und war zu einer der Hexen geworden, an die er sich erinnerte. Um die Sache etwas abzurunden, hatte er seiner Figur noch einen Fischschwanz dazugedichtet. Er riss sein Maul auf, in dem winzige kleine Haifischz\u00e4hne zu bestaunen war und sprach mit einer verstellten hohen Stimme: \u201cIhr habt zum letzten Mal meine Ruhe gest\u00f6rt. Warum sto\u00df ihr andauernd diese Menschen in mein Reich. Als Meerhexe hat man genug zu tun, mit all den Fischen, die einem die Ruhe st\u00f6ren. Ihr k\u00f6nnt euch gar nicht vorstellen, wie geschw\u00e4tzig diese jungen Leute sind, wenn sie erst einmal tot sind. Ich muss mir den gesamten Tag ihre Lebensgeschichten anh\u00f6ren.\u201d Er lie\u00df eine Kunstpause, weil er meinte, dass die Lebenden erst einmal die Worte verdauen m\u00fcssten. Als er meinte, dass es reichte, sagte er: \u201cIch gebe meinen Freunden jetzt die Gelegenheit, sich an denen zu r\u00e4chen, die sie verdammt haben. Vielleicht sind ein paar von euch ja bessere Gespr\u00e4chspartner, die sich weniger beschweren.\u201d Die Leichen, die zusammenstanden, traten n\u00e4her an die Leute, die sie vor ihrem Tod beschuldigt hatten. Darunter waren viele Neider, die sich nur an den Habseeligkeiten eines anderen bereichern wollten. Es waren ein paar Damen dabei, die missfielen, dass sich ihre M\u00e4nner zu den jungen Dingern umgedreht hatten und es war nat\u00fcrlich der Priester dabei, der jetzt an seinen Stricken zerrte. Mit \u00fcberirdischer Wucht schleuderten sie die Lebenden in den Fluss. Sobald sie ihre Tat vollbracht hatten, sackten sie unter der Schwerkraft zusammen und blieben an dem Ort zur\u00fcck, an dem sie gerade noch gestanden hatten. Das letzte Opfer hingegen schwebte zum Ufer und blieb dort stehen. Nur noch wenige Leute standen ihr jetzt gegen\u00fcber. Ihre Fesseln l\u00f6sten sich. Die angebliche Meerhexe verschwand ebenfalls in den Fluten. Knacker kletterte nass am anderen Ufer aus dem Meer und rieb sich die H\u00e4nde. Erst einmal w\u00fcrde so schnell niemand mehr an dieser Stelle an den Fluss kommen und au\u00dferdem hatte das M\u00e4dchen jetzt vielleicht ihre Ruhe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Knacker wohnte eine ganze Zeit seines Lebens an der Emscher. Er mochte den Flu\u00df, der damals voller Fische war. Er konnte sich den gesamten Tag mit Fischen vertreiben, ohne auch nur einmal von einem Menschen gest\u00f6rt zu werden. 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