{"id":5036,"date":"2021-12-18T09:30:09","date_gmt":"2021-12-18T08:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/192.168.178.37\/wordpress\/?post_type=docs&#038;p=5036"},"modified":"2021-12-18T09:30:09","modified_gmt":"2021-12-18T08:30:09","slug":"der-geselle","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/sackingbob74.synology.me\/wordpress\/docs\/der-geselle\/","title":{"rendered":"Der Geselle"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie Drak an seinen Gesellen kam, erz\u00e4hlt eine andere Geschichte. Was er allerdings mit ihm erlebte, dass soll an dieser Stelle erz\u00e4hlt werden. Der Junge, der im weniger zartem Alter von 14 Jahren zu Drak geschickt wurde, hie\u00df Friedhold. Er war im Gegensatz zu seinem Namen ein Tunichtgut und Unruhestifter, so wie es bei Namen oft der Fall ist. Er hatte nur Dummheiten im Sinn, wenn er sich \u00fcberhaupt regte. Drak hatte seine liebe Not mit diesem Jungen. Ihm fiel beim besten Willen nichts ein, was er ihn h\u00e4tte machen lassen k\u00f6nnen. Die Kobolde besitzen keine Eigenschaften, die sie als gute Vorgesetzte qualifizieren w\u00fcrden. Ihr F\u00fchrungsstil ist eher zuf\u00e4llig als gut durchdacht. F\u00fcr das fehlende Mitgef\u00fchl und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen entspringt in ihrem Geist ein ausgewachsenes Ego, sowie eine Faulheit, die seinesgleichen sucht. Da Drak selbst keiner Arbeit nachging, fiel es ihm selbst schwer, einfache Dinge zu delegieren. Friedhold unterdessen liebte seine Arbeit, die meistens aus Rumsitzen bestand, bis Drak endlich eine Aufgabe eingefallen war, die er machen konnte. H\u00e4tte er sich den Job selbst ausgesucht, so h\u00e4tte er wahrscheinlich diese Karriere f\u00fcr sich auserkoren. Eines Morgens trat Drak an das Bett von Friedhold, klopfte auf seine F\u00fc\u00dfe und sagte: \u201cHast Du nichts zu tun?\u201d \u201cSoweit ich wei\u00df, habe ich heute meinen freien Tag.\u201d \u201cWar das nicht gestern?\u201d \u201cEs ist ein verl\u00e4ngertes Wochenende, an dem ich nie arbeiten muss.\u201d \u201cWir haben Donnerstag.\u201d \u201cEs ist ein sehr langes Wochenende.\u201d Der Kobold massierte seine Schl\u00e4fe, die immer zu pochen anfing, wenn er sich mit dem Jungen unterhielt. Er blickte sich in seiner Behausung um und in ihm wuchs der Zorn. \u201cWir haben bald nichts mehr zu essen.\u201d \u201cBald wird wieder jemand kommen, der sich einen Wunsch erf\u00fcllen lassen will. Der bringt bestimmt etwas mit.\u201d Durch einen Geistesblitz inspiriert, sprach der Kobold: \u201cIch habe eine Aufgabe f\u00fcr Dich. Du wirst ab jetzt die W\u00fcnsche der Menschen erf\u00fcllen, damit ich mich nicht mehr darum k\u00fcmmern muss.\u201d Der Junge blickte ihn fragend an. \u201cWie soll ich das machen? Ich habe keine Magie in mir und bin doch nur ein einfacher Mensch.\u201d \u201cDu wirst Dir einfach die W\u00fcnsche der Leute anh\u00f6ren und wenn er durch das Einfordern eines Gefallens erm\u00f6glicht werden kann, so bringst Du einfach den Wunsch und den Gefallen \u00fcbereinander.\u201d Friedhold dachte einen Augenblick dar\u00fcber nach. Dann sagte er: \u201cDas ist eine ausgezeichnete Idee.\u201d Einer Eingebung folgend sagte Drak: \u201cWenn Du dann doch noch Magie brauchst, kannst Du mich ja immer noch um Hilfe bitten.\u201d Voller Tatendrank sprang der Junge aus seinem Bett. Er war schon im n\u00e4chsten Moment angezogen und wartete hinter der Wand auf den ersten Wunsch. Es dauerte nicht sehr lang, bis ein altes M\u00fctterchen in die Lagerhalle schwankte und einen kleinen Teller Milch auf den Boden stellte. Sie sagte: \u201cIch bitte im Namen meines Enkels. Er hat ein M\u00e4dchen kennengelernt, das ihm Flausen in den Kopf setzt. Sie bringt ihn st\u00e4ndig von seiner Arbeit ab. Bitte k\u00fcmmere Dich um ihn, damit er auf den rechten Pfad zur\u00fcckkehrt.\u201d Friedhold sah die Alte. Er haderte mit dem schmalen Geschenk, den die Frau vor sich auf den Boden gestellt hatte und sagte: \u201cDas Bisschen Milch ist aber viel zu wenig f\u00fcr den gro\u00dfen Gefallen. Du musst mir schon mehr geben, neben dem Gefallen, den Du mir am Ende schulden wirst.\u201d Listig blickte die Gro\u00dfmutter auf die Wand. \u201cWenn Du mir meinen Enkel wiederbringst, so werde ich Dir meinen Silberring schenken, den ich zu meiner Hochzeit erhalten habe.\u201d \u201cDen Gefallen schuldest Du mir aber auch.\u201d Voller Freunde h\u00e4tte der Junge fast die \u00fcbliche Bezahlung vergessen. Siegessicher klatschte die Alte in die H\u00e4nde und sagte: \u201cDu bekommst was Du willst, wenn wir eine Einigung erziehlen.\u201d Tief in der Nacht stohl sich Friedhold zu dem M\u00e4dchen, dass das Herz des treuen Enkels gestohlen hatte und platzierte Blumen vor ihre Haust\u00fcr, mit einem kleinen Zettel, den er zwischen die Rosen steckte. Am n\u00e4chsten Morgen erblickte das M\u00e4dchen die Blumen und war hoch erfreut. Mit einem L\u00e4cheln auf den Lippen rannte sie zu ihrem Angebeteten, pr\u00e4sentierte ihm freudestrahlend den Strau\u00df und fiel ihm um die Schulter. \u201cIch danke Dir f\u00fcr Deine sch\u00f6nen Blumen.\u201d Die Junge wunderte sich, als ihm das M\u00e4dchen den kleinen Zettel mit den Worten: \u201cDu wei\u00dft doch, dass ich nicht lesen kann. Lie\u00df mir vor was Du geschrieben hast.\u201d, \u00fcberreichte. Auf dem Zettel stand: \u201cIch danke Dir f\u00fcr Die sch\u00f6ne Zeit und die letzte Nacht. Ich schmecke Dich immer noch auf meinen Lippen.\u201d Nachdem der Junge f\u00fcr sich den Zettel las, wallte Wut in ihm auf. Er schmiss ihn auf den Boden und rannte zornig von dannen. Das M\u00e4dchen jedoch wusste nicht, was sie falsch gemacht hatte. Friedhold beobachtete aus seinem Versteck die Scharade. Er freute sich \u00fcber das Gelingen seines Vorhabens. Guter Dinge kehrte er zur\u00fcck zum Kobold und berichtete ihm von der Erf\u00fcllung des Wunsches. Drak hingegen sch\u00fcttelte nur traurig den Kopf. \u201cDas wird kein gutes Ende nehmen.\u201d Von dem silbernen Ring erz\u00e4hlte der Junge allerdings nicht. Den behielt er f\u00fcr sich. Nach einem Jahr hatte Friedhold \u00fcber hunderte W\u00fcnsche erf\u00fcllt. Manchmal musste er daf\u00fcr andere Gefallen einfordern, manchmal gelange es ihm auch mit Liste die Ziele ganz alleine zu erf\u00fcllen. Er benutzte dabei allerdings so viel T\u00fccke, dass der Ruf des Kobolds schwer darunter litt. Dazu forderte Friedhold immer gr\u00f6\u00dfere Bezahlungen, da ihm einfach Ringe nicht mehr reichten. Bald f\u00fcllte sich seine Taschen randvoll mit Reicht\u00fcmern, ohne dass er dem Kobold davon erz\u00e4hlte. Durch sein Geschick wuchs der Ruf, auch wenn er nicht immer positiv war. Eines Tages kam ein reicher Edelmann in den Keller. Er baute sich vor der Mauer auf und sagte: \u201cMein Reich wird durch eine R\u00e4uberbande ausgeraubt. Ich bitte Dich, die R\u00e4uber ihrer gerechten Strafe zuzuf\u00fchren. Wenn Du mir den Gefallen tust, so will ich Dich reichlich belohnen.\u201d Friedhold gefiel die Idee, besonders weil er langsam dar\u00fcber nachdachte, seinen eigenen Haushalt zu f\u00fchren. Reicht\u00fcmer in aller Form w\u00fcrde er gerne erhalten, weshalb er dem Edelmann seine Hilfe zusagte. Nach dem Besuch eilte der Geselle zu seinem Meister. \u201cIch kann den Wunsch des reichen Edelmannes nicht erf\u00fcllen. Es gibt keinen Gefallen, den ich dagegen austauschen k\u00f6nnte. Du musst mir Deine Magie beibringen.\u201d Drak h\u00f6rte sich die Geschichte an. Nachdenklich lie\u00df er sich auf die Erde nieder. \u201cWie willst Du eine Gruppe R\u00e4uber stoppen? Willst Du das ganz alleine schaffen?\u201d \u201cMan m\u00fcsste ihnen eine Abreibung verpassen, sodass sie hinterher wissen, was gut f\u00fcr sie ist.\u201d \u201cDu willst also in ihr Lager? Willst Du sie mit Deinen d\u00fcnnen \u00c4rmchen erschrecken oder meinst Du, dass Deine Stimme dazu reicht?\u201d \u201cDu musst mich so stark machen, dass ich sie alle umhauen kann. Dann kann ich ihnen eine Lehre geben, die sie bis zu ihrem Tod nicht vergessen werden.\u201d Der Kobold lachte. \u201cDu willst sehr viel von mir.\u201d \u201cWenn Du mir hilfst, werde ich Dich nicht weiter st\u00f6ren. Als starker Mann kann ich die meisten Dinge selbst erledigen.\u201d \u201cDie meisten gehen ein Leben lang trainieren, um diese St\u00e4rke zu besitzen. Du willst sie einfach durch zaubern erlangen? Das passt sehr gut zu Dir. Anstelle von anstrengender Arbeit nimmst Du einfach die Abk\u00fcrzung.\u201d \u201cDer Edelmann und seine Untertanen sind eingesch\u00fcchtert. Sie leben jeden Tag in Angst, weil die R\u00e4uber sie bedrohen. Wie kannst Du nur so ein herzloser Kerl sein.\u201d Nachdem er stundenlang an sein Gewissen appellierte, gab der Kobold endlich nach. Er nahm alle seine Kr\u00e4fte zusammen, bis Friedholds Muskeln ein Vielfaches seines vorigen Umfangs hatten. Ein L\u00e4cheln lag auf dem Gesicht des Gesellens, der jetzt so stark war, dass er ein gesamtes Haus h\u00e4tte anheben k\u00f6nnen. Er verlie\u00df den Kobold noch am gleichen Abend, wobei sein Meister die Hoffnung pflegte, ihn nicht mehr wiederzusehen. Tats\u00e4chlich kam er am n\u00e4chsten Tag nur mit kleinen Kratzern und einem noch breiterem L\u00e4cheln zur\u00fcck. \u201cIch habe s\u00e4mtliche R\u00e4uber in die Flucht geschlagen. Keiner von ihnen ist noch geblieben. Dass sie wiederkommen ist sehr unwahrscheinlich.\u201d Der Kobold, der von der magischen Anstrengung noch sehr geschw\u00e4cht war, nickte nur. Am gleichen Tag stellte der Edelmann so viele Reicht\u00fcmer in das Lager, dass einem Zuschauer schwindelig wurde. Er versprach dem Jungen, den Gefallen, egal um was es sich handeln w\u00fcrde, zu erf\u00fcllen. Der Kobold hingegen bekam von der \u00dcbergabe nicht viel mit. Friedhold nahm all das Geld und alle Edelsteine, kaufte sich eine Kutsche und verschwand von der Burg des Kobolds, der ahnungslos darauf wartete, seine Kr\u00e4fte erneut sammeln zu k\u00f6nnen. Er ben\u00f6tigte daf\u00fcr fast einen gesamten Monat. Nachdem er sich endlich von seinem Lager erhob, bemerkte er, dass der Junge verschwunden war. Er l\u00e4chelte dabei, weil er jetzt hoffte, endlich seine Ruhe zu haben. Doch anstelle der Ruhe traten gro\u00dfe bewaffnete M\u00e4nner in den Keller. Sie drehten jeden Stein um, entdeckten allerdings nicht den Zugang zum Raum des Kobolds. Anstelle den Keller jedoch zu verlassen, stellten sie Wachen ab, um jegliche Personen am Eingehen und Ausgehen zu hindern. Andauernd sa\u00df ein grobschl\u00e4chtiger Kerl vor dem Eingang von Draks Behausung und machte es ihm unm\u00f6glich, seine normalen Spazierg\u00e4nge innerhalb der Burg durchzuf\u00fchren. Au\u00dferdem kam Drak nicht an das Essen und das Bier, an dem er sich regelm\u00e4\u00dfig erfreute. Dies ging fast drei Monate so, bis die W\u00e4chter endlich abgerufen wurden. Anstelle den Keller allerdings nur zu verlassen, verschlossen sie die T\u00fcr mit Steinen und mauerten sie fest, so dass der Kobold nicht entfliehen konnte. Drak brauchte drei weitere Monate, bis er seine magische Kraft sammelte, um die T\u00fcr wieder zu \u00f6ffnen. Er kochte voller Wut und suchte den eigentlich Burgherren im Schlaf auf. Kobolde gelingt es manchmal in den Traum von Menschen einzudringen, was Drak in diesem Fall auch tat. Er wusste nicht, was geschehen, wenn er sich dem Herren direkt zeigte. Auf diesen Weg erfuhr er, was sein fr\u00fcherer Geselle getan hatte. Die angeblichen R\u00e4uber waren eine Brigade seines eigenen Gastgebers gewesen, der sich gegen den raubritterlichen Nachbarn zur Wehr setzten wollte. Dieser hatte \u00fcber mehrere Jahre schon seine L\u00e4ndereien \u00fcberfallen und auch seine anderen Nachbarn gequ\u00e4lt. Erst mit Gewalt gelang es dem Hausherrn der Wittringer Burg, seinen Feind zu sich zu bringen. Dort angekommen war der Raubritter in den Keller geschlichen und hatte sich den Gefallen des Gesellen eingefordert. Dieser hatte in seiner Dummheit die eigenen Soldaten f\u00fcr Raubritter gehalten und hatte bei seiner Erf\u00fcllung des Wunsches nicht nur den Raubritter befreit, sondern den W\u00e4chtern des eigenen Hausherren starke Sch\u00e4den zugef\u00fcgt, sodass die L\u00e4ndereien dem weiteren Treiben des Raubritters in Zukunft schutzlos ausgeliefert waren. Durch einen Umweg erfuhr der Hausherr, dass seine M\u00e4nner von dem eigenen Kobold auf seiner Burg \u00fcberfallen wurde. Ihn hatte die Wut so sehr gepackt, dass er seinen Gast verfluchte und ihn finden und t\u00f6ten wollte. Der Geselle, der seinen Fehler bemerkte, floh mit seinen Reicht\u00fcmern nach S\u00fcden. Soweit man erfuhr, machte er mit seinem Gesch\u00e4ft des W\u00fcnscheerf\u00fcllens und Gefalleneinforderns weiter. So gr\u00fcndete Drak, ohne es zu wissen, die Mafia. Davor erfuhr er allerdings nie etwas.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Drak an seinen Gesellen kam, erz\u00e4hlt eine andere Geschichte. Was er allerdings mit ihm erlebte, dass soll an dieser Stelle erz\u00e4hlt werden. Der Junge, der im weniger zartem Alter von 14 Jahren zu Drak geschickt wurde, hie\u00df Friedhold. 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