{"id":5034,"date":"2021-12-18T09:28:38","date_gmt":"2021-12-18T08:28:38","guid":{"rendered":"https:\/\/192.168.178.37\/wordpress\/?post_type=docs&#038;p=5034"},"modified":"2021-12-18T09:28:38","modified_gmt":"2021-12-18T08:28:38","slug":"der-gefallen","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/sackingbob74.synology.me\/wordpress\/docs\/der-gefallen\/","title":{"rendered":"Der Gefallen"},"content":{"rendered":"\n<p>Vor der Erfindung von H\u00e4usern trugen die Kobolde noch andere, heute vergessene Namen. Ihr heutiger Namen setzt sich wahrscheinlich aus dem Wort \u201cKobe\u201d, was soviel wie kleines Haus oder Schuppen bedeutet und dem Wort \u201cHold\u201d, was f\u00fcr f\u00fcrsorglich oder besser \u201cgegen\u00fcber etwas freundlich eingestellt\u201d, zusammen. Die kleinen Kerle wurden damals also als ein gerngesehener Hausgast betrachtet, obwohl dieser Umstand bei ihrer Faulheit und dem Hang zum Schabernack sicherlich komisch anmutet. Der Grund, weshalb die Spitzohre allerdings von ihren H\u00f6hlen und Baumnestern in H\u00e4user umzogen, erkl\u00e4rte mir mein freundlicher Kobold wie folgt. Drak hatte das Leben in der dunklen H\u00f6hle, in der er sich \u00fcber fast ein Jahrtausend aufgehalten hatte, satt. Die Menschen mittlerweile in kleinen Holzh\u00fctten und die Reichen fingen mit dem Bau von gr\u00f6\u00dferen Burgen an. Drak machte sich nicht viel aus Holzh\u00e4usern. Sie waren sicherlich in vielen Punkten bequemer als seine H\u00f6hle, jedoch hatten sie den negativen Beigeschmack, dass man sich h\u00f6chsten 90 Jahre auf die Dinger verlassen konnte, wenn sie nicht schon vorher abbrannten. Da halfen die netten Fenster und die W\u00e4rme, die sich in solchen H\u00e4usern besser sammeln l\u00e4sst als Vorteile auch nicht. Drak wollte einfach nicht in einem toten Wald leben. Die Burgen hingegen zogen ihn an, zumal er sich als selbsterkl\u00e4rter K\u00f6nig sowieso nach einer standesgem\u00e4\u00dfen Behausung umsah. Also packte er seine Sachen, um sich eine nette Burg in der N\u00e4he zu suchen. Letztendlich standen genug von ihnen herum, da es gerade modisch war, alle paar Meter eine eigene Burg zu bauen. Schnell erkannte er, dass die oberen Zimmer viel zu hell f\u00fcr ihn waren. Letztendlich brauchte er seine Ruhe und wollte nicht dauernd von Vogelgezwischer oder nervenden Sonnenstrahlen geweckt werden. Dazu hatte er sowieso eine Vorliebe f\u00fcr die Nacht. Er achtete darauf, dass es im Gesindel genug fromme Damen gab, die sich an die Sitten erinnerten, einen Kobold ein paar Lebensmittel darzureichen, um sein Wohlwollen zu erlangen. Das hatte zwar den Nachteil, dass er sich f\u00fcr wenig Brot und Milch erkenntlich zeigen musste &#8211; was nat\u00fcrlich gegen seine \u00dcberzeugungen ging, denn Arbeit lag ihm nicht &#8211; daf\u00fcr hatte er allerdings immer etwas im Magen. Die Vorteile \u00fcberwogen definitiv den Nachteilen und die Wahl seiner Burg war schnell getroffen. Nur hier in Wittringen stand eine Burg, die sowohl viele Kellergeschosse, wie auch \u00e4lteres Gesindel hatte. Um nicht andauernd gest\u00f6rt zu werden, trennte er einen Teil des Lagerkellers mit einer Wand ab und machte es dahinter gem\u00fctlich. Sein Raum hatte damit sogar noch den Vorteil, dass er jederzeit an Bier und Fleisch kommen konnte. So lebte er einige Jahre in seinem Raum, bis eines Abends ein altes Waschweib in das Lager kam. Ihr R\u00fccken war gebeugt, wie auch ihr Blick. Die Kleidung hing schlaff \u00fcber ihre abgemagerte Person. Sie hielt eine Schale Milch und ein Keks in den H\u00e4nden und stand verloren zwischen zwei gro\u00dfen F\u00e4ssern, in denen Bier auf Drak wartete. Die alte Frau sprach mit fester Stimme: \u201cK\u00f6nig der Kobolde, ich bitte um Deine Hilfe. Ich wei\u00df, dass Du das normalerweise nicht machst, aber vielleicht machst Du f\u00fcr mich eine Ausnahme.\u201c Der Herrscher aller kleinen M\u00e4nnchen rollte mit den Augen. Die Neugier, was diese alte Frau von ihm wollte und was sie ihm daf\u00fcr bezahlte, brannte jedoch in seiner Seele, sodass er wenig sp\u00e4ter sagte: \u201cWas wollt ihr M\u00fctterchen?\u201d Die Alte schrack zusammen und h\u00e4tte fast die Milch versch\u00fcttet. Anscheinend hatte sie nicht damit gerechnet, dass sich jemand melden w\u00fcrde. Ob sie jetzt dar\u00fcber erfreut oder ver\u00e4ngstig war, konnte Drak nicht erkennen. Mit stockender Stimme sagte die Frau: \u201cMeine Tochter liegt im Wochenbett. Der Knabe, der ihr geboren wurde, hat ihr s\u00e4mtliche Energie geraubt. Sie k\u00e4mpft mit dem Tod und wird ihn bald erliegen, wenn kein Wunder geschieht. Ich gebe Dir, was immer Du willst, aber rette sie. Ich bin zu alt um mich um das Kind zu k\u00fcmmern. Du bist ein magisches Wesen. Du kannst uns helfen.\u201d \u201cDer Tod ist ein guter Freund, wenn auch ein launischer. Ich werde schauen, ob er mit sich reden l\u00e4sst. Wenn es mir gelingen sollte, so fordere ich von Dir und Deiner Familie irgendwann einen Gefallen zur richtigen Stunde. Verweigert ihr mir den, wird mein Freund der Tod euch alle gleichzeitig holen.\u201d Die Frau schrak zusammen. Sorgenfalten bildeten sich auf ihrer Stirn. Ihre Stimme wurde noch z\u00f6gernder. Leise sagte sie \u201cJa.\u201d Drak war das etwas zu wenig. Er sagte: \u201cDu musste es schw\u00f6ren. Schw\u00f6re auf das Leben Deines Enkeln, dass Du mir einen Gefallen schuldest und ihn mir bezahlen wirst, wenn die Zeit dazu gekommen ist.\u201d Die Alte schwor es ihm. Bald danach verschwand sie. Am n\u00e4chsten Morgen besuchte Drak die Tochter, die mit Fieber auf ihrem Lager lag. Er erblickte auch die schwarz gekleidete Figur, die sich im Hintergrund des Zimmers aufhielt. Mit festen Schritt ging er zu dem Dunklen und sagte: \u201cWir haben uns schon lange nicht mehr gesehen.\u201d Wie immer strahlte der Tod keinerlei Fr\u00f6hlichkeit aus, was ihn aus Sicht der Kobolde nicht zum idealen Partygast werden lie\u00df, obwohl er immer eine gute Geschichte auf Lager hatte. In seiner Gegenwart f\u00fchlte man sich niedergeschlagen. Zumindest f\u00fchlte man sich so, wenn man nicht genug Zynismus besa\u00df. Der Dunkle brummte: \u201cIch habe keine Zeit, mit Dir \u00fcber das Wetter zu plaudern. Schlie\u00dflich bin ich gesch\u00e4ftlich hier.\u201d \u201cDu kommst ziemlich schnell zur Sache.\u201d \u201cManch ein Mensch hat sich schon \u00fcber das Gegenteil beschwert, besonders wenn er zuvor lange gelitten hatte.\u201d \u201cIch wollte nur fragen, ob Du bei der Frau evtl. ein Auge zudr\u00fccken k\u00f6nntest.\u201d \u201cEs w\u00e4re reichlich un\u00fcblich, wenn ich sowas machte. Warum sollte ich das tun?\u201d \u201cVielleicht aus Gro\u00dfz\u00fcgigkeit? Oder lass es einfach Vergesslichkeit sein. Du vergisst die Dame einfach f\u00fcr ein paar Jahre. Es gibt ja genug von ihnen.\u201d \u201cDie Hebamme die bei der Geburt geholfen hat, brachte schon f\u00fcnf weitere Frauen auf meine Liste. Wie es aussieht wird sie auch noch f\u00fcr 40 andere das Ende bedeuten.\u201d \u201cHol Dir doch einfach sofort die Hebamme, dann hast Du erst mal Ruhe.\u201d \u201cDie stirbt aber erst im hohen Alter.\u201d \u201cDas Leben ist aber auch nicht fair.\u201d \u201cEs ist merkw\u00fcrdig, dass Du das ansprichst. Ich habe die letzten f\u00fcnf Poker-Partien gegen ihn verloren. Vielleicht sollte ich tats\u00e4chlich nachsehen, ob das Leben schummelt.\u201d Der Kobold trommelte nerv\u00f6s auf dem T\u00fcrrahmen. \u201cWas ist denn jetzt? L\u00e4sst Du die weiterleben?\u201d, fragte er und nickte mit seinem Kopf in Richtung der Frau. Der Tod griff in seine Tasche, die er unter seiner schwarzen Kutte trug. Er holte eine brennende Kerze heraus, die er dem Kobold vor das Gesicht hielt. Er sagte: \u201cSchau, die ist fast leer.\u201d \u201cKannst Du mir mal die von der Hebamme zeigen?\u201d, fragte Drak darauf. Der Tod kramte erneut in seiner Tasche, wie es mehrere tausend Jahre sp\u00e4ter einige Frauen mit ihren Taschen zu tun pflegen. Nach einer unendlich wirkenden Zeit zog er eine weitere, im Vergleich zur andern, riesige, brennende Kerze heraus. Drak entriss Tod einfach die l\u00e4ngere Kerze, l\u00f6schte sie aus, entz\u00fcndete sie neu an der kleinen und steckte sie auf den kleinen Stumpf. \u201eSiehst Du? Jetzt hast Du zwei Probleme auf einen Streich erschlagen. Das ist doch gar nicht so schlecht f\u00fcr den Anfang.\u201c Der Tod sah ihn mit leeren Augen an, was wahrscheinlich auch an seinen inhaltslosen Augenh\u00f6hlen lag. Nach einer Weile zuckte er mit den Achsen und brummte: \u201eJetzt komm ich zu sp\u00e4t zur Hebamme. Es war wie immer ein Vergn\u00fcgen Dich zu treffen. Irgendwie gef\u00e4llt mir Deine Art.\u201c Mit den Worten l\u00f6ste er sich in Luft auf. Drak klatschte in die H\u00e4nde. Die vormals Sterbende \u00f6ffnete die Augen. Sie blickte verwundert in das Gesicht des kleinen Wesens, welches grinsend vor dem Bett wartete. Es zwinkerte ihr zu und sprach: \u201eDenk daran, ich habe einen Wunsch offen, den ihr mir erf\u00fcllen m\u00fcsst.\u201c Dann verschwand er aus dem Zimmer. Der Gefallen sprach sich herum. Bald war der weite Keller ein Wallfahrtsort f\u00fcr Jedermann, der einen Wunsch offen hatte. Da Menschen zur Unzufriedenheit neigen, hatte Drak keine Nacht mehr seine Ruhe, was ihn unruhig werden lie\u00df. Zwar mochte er die Geschenke, die man ihm brachte und ihm gefiel die Anerkennung, die er erhielt, jedoch war ihm sein ruhiges Leben noch viel wertvoller. Deshalb fasste er den Entschluss, diese merkw\u00fcrdige Scharade schnellst m\u00f6glich zu beenden. Leider erwies sich das als weit schwieriger als er dachte. Hatte er fr\u00fcher auch nur sehr wenige W\u00fcnsche von Menschen die ihm angenehm, mit W\u00fcnschen die erf\u00fcllbar waren, erf\u00fcllt, so h\u00f6rte er sich zum Schluss keinen Wunsch mehr an. Leider blieb die abschreckend Wirkung aus. Viele Menschen wurden allein durch ihren Glauben an die Hilfe des Kobolds geholfen, so wie auch manches Hausmittel allein durch den Glauben daran hilft. Sein Wirken wurde bald \u00fcber alle Landesgrenzen ger\u00fchmt, bis seine Taten auch auf andere Kobolde \u00fcbertragen wurden. So erhielt die Art der kleinen M\u00e4nner ihren Namen, unter dem sie bis heute bekannt sind. Drak dachte in seiner Verzweiflung daran, dass jetzt vielleicht ihm nur noch der Gefallen retten konnte. Er dachte lange dar\u00fcber nach, was er fordern k\u00f6nnte, was man ihm nur mit schwerem Herzen oder gar nicht erf\u00fcllen w\u00fcrde. Aus diesem Grund erschien er eines Nachts der Familie und teilte ihnen mit, was er sich ausgedacht hatte. \u201eGebt mir den Knaben, dessen Mutter ich vor Jahren gerettet habe. Das soll der Gefallen sein, den ich jetzt von euch fordere.\u201c Was er nicht ahnte war, dass der Junge sich unvorteilhaft zu einem wahren St\u00f6renfried entwickelt hatte. Man gan ihm den Jungen mit Freuden noch in der gleichen Nacht und pries den Kobold f\u00fcr seine erneute Hilfe. So kam Drak an seinen ersten und einzigen Gesellen. Aber das ist eine andere Geschichte. Der Kobold von Wittringen wurde hingegen noch Jahrhunderte f\u00fcr seine Gro\u00dfz\u00fcgigkeit ger\u00fchmt. Tief unter dem heutigen Schloss liegt immer noch das alte Lager der Burg und in ihm die alten Sch\u00e4tze des Kobolds, die ihm Menschen in der Hoffnung, dass er ihre W\u00fcnsche erf\u00fcllte, brachten.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor der Erfindung von H\u00e4usern trugen die Kobolde noch andere, heute vergessene Namen. Ihr heutiger Namen setzt sich wahrscheinlich aus dem Wort \u201cKobe\u201d, was soviel wie kleines Haus oder Schuppen bedeutet und dem Wort \u201cHold\u201d, was f\u00fcr f\u00fcrsorglich oder besser \u201cgegen\u00fcber etwas freundlich eingestellt\u201d, zusammen. 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