{"id":5028,"date":"2021-12-18T09:23:40","date_gmt":"2021-12-18T08:23:40","guid":{"rendered":"https:\/\/192.168.178.37\/wordpress\/?post_type=docs&#038;p=5028"},"modified":"2021-12-18T09:23:40","modified_gmt":"2021-12-18T08:23:40","slug":"das-getraenk","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/sackingbob74.synology.me\/wordpress\/docs\/das-getraenk\/","title":{"rendered":"Das Getr\u00e4nk"},"content":{"rendered":"\n<p>In einer Zeit, als unsere Ahnen ihre G\u00f6tter noch in der Natur suchten, kamen nicht wenige Gelehrte auf die Idee, die Kobolde, denen aufgrund ihrer Langlebigkeit etwas Magisches anhaftete, als G\u00f6tter zu betrachten. Einige von ihnen gefielen sich in der Rolle und nicht wenige genossen die Aufmerksamkeit und die Hochachtung die man ihnen entgegenbrachte. Knacker, einer der einf\u00e4ltigsten unter ihnen, ging dabei allerdings weiter, als viele seiner Artgenossen. Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass gerade seine Taten dazu f\u00fchrten, dass keiner der Kobolde bald mehr als Gott anerkannt wurde. Er lebte damals an einer gr\u00fcne Wiese, in der N\u00e4he vom heutigen Haltern unweit der Lippeauen und genoss sein ruhiges Leben. Mit den Menschen, die sich ringsum im Wald aufhielten hatte er zun\u00e4chst kein Problem, da er ihnen gr\u00f6\u00dftenteils aus dem Weg ging. Als sie hingen mit dem Ackerbau anfingen und ihre Kuhherden ihm seinen Vorgarten mit ihren Flatschen versch\u00f6nerten, stellte sich ein gewisses Unwohlsein bei ihm ein. Nachdem er eines lieben Morgens drei mal seine F\u00fc\u00dfe in der Lippe s\u00e4ubern musste, kam er auf die Idee, diese gemeinen Wilden in ihrem Dorf zu besuchen. Es wollte sowieso wissen, was die Leute mit dem hohen gelben Gras anfingen, dass sie hier so penibel anpflanzten und im Herbst ernteten. So schlich er leise im Dorf von Haus zu Haus und beobachtete die Menschen, die sich dort aufhielten. Was ihn zun\u00e4chst wunderte, war der Umgang der Leute mit dem hohen Gras. Sie schlugen es, verarbeiteten die Halme oder gaben sie an ihre Tiere und mit dem Rest f\u00fcllten sie hohe Bottiche, die dann mit Wasser aufgef\u00fcllt wurden. In der Nacht schlich er zu einem dieser Tr\u00f6ge, \u00f6ffnete ihn und roch an der Br\u00fche, die in ihm steckte. Der Gestank schreckte ihn etwas ab, allerdings war die Suppe nicht ungenie\u00dfbar, obwohl sie sicherlich noch verfeinert werden konnte. Er dachte an die Kr\u00e4uter, die er im Wald gefunden hatte. Mit ein wenig Hopfen k\u00f6nnte man ein wohlschmeckendes Getr\u00e4nk erzeugen, was nicht nur s\u00e4ttigte, sondern auch den Gaumen schmeichelte. Er lie\u00df ein paar H\u00e4nde voller Hopfen in den Bottich rieseln und schlug schnell den Deckel wieder auf das gro\u00dfe Gef\u00e4\u00df. Durch den L\u00e4rm, den er dadurch verursachte, wurden ein paar Hunde wach, die wiederrum durch ihr Bellen ihre Herren weckten. Schon wenige Minuten sp\u00e4ter war das halbe Dorf auf den Beinen und Knacker wurde es ein wenig zu voll. Er schlich schnell zur\u00fcck auf sein Feld und freute sich, in ein paar Tagen seine Mischung probieren zu k\u00f6nnen. Da die K\u00fche auf anderen Feldern grasten, verga\u00df er seinen kleinen Ausflug f\u00fcr ein paar Wochen. Er genoss das warme Wetter, vertrieb sich die Zeit mit Fischen und Faulenzen, was seine Lieblingsunternehmungen waren. Erst als die n\u00e4chste Kuh vor seiner Wohnung auftauchte, erinnerte er sich wieder an den Trog. Er wollte probieren, was aus der Suppe geworden war. Erneut schlich er sich in der Nacht in das Dorf. Es dauerte nicht lang, da hatte er seinen Bottich gefunden. Er war immer noch zu, was Knacker etwas beruhigte. Nachdem er ihn vorsichtig ge\u00f6ffnet hatte, roch er schon den Duft eines Getr\u00e4nks, das ihn bis zu seinem Lebensende begleiten w\u00fcrde. Munter nahm er ein paar Schl\u00fccke. Nachdem sich das Getr\u00e4nk auch noch als h\u00f6chst bek\u00f6mmlich erwies, war ihm klar, dass er mehr davon herstellen musste. Von seinen eigenen Ideen berauscht schlug er den Deckel wieder auf das Gef\u00e4\u00df. Er fuhr bei dem L\u00e4rm, den er dabei verursachte zusammen. Erneut bellten die Hunde und ein kleines Kind streckte seine Nasenspitze vor die T\u00fcr. Es schrie spitz auf, als es den Kobold sah, der sich diesmal schneller von dannen stahl. Er verfluchte seine schnelle Hand, die dem Hirn leider immer ein paar Sekunden voraus war. Zus\u00e4tzlich schwor er sich, am n\u00e4chsten Tag mit mehr Hopfen zur\u00fcckzukommen, um auch die anderen F\u00e4sser zu veredeln. Als er jedoch am n\u00e4chsten Abend in das Lager kam, war dort ein Fest in vollem Gange. Man lachte und klatschte. Erschrocken stellte er fest, dass der Grund der Feier der gro\u00dfe Bottich war, den man in die Mitte des Platzes gestellt hatte. Die Leute tranken mit gro\u00dfen t\u00f6nernen Becher aus ihm. Jeder der einen Schluck nahm, sowohl Kinder, wie auch Frauen und M\u00e4nner, sahen hinterher etwas lustiger aus, als vorher. Anscheinend schmeckte den Menschen sein Getr\u00e4nk. Einer von ihnen erhob seinen Becher zum Himmel und schrie: \u201cWir danken dem Kobold f\u00fcr seine Gaben. F\u00fcr alle Zeiten sei er gelobt werden, dass er uns St\u00e4rke gab.\u201d Anscheinend hatte das Kind von ihren Beobachtungen geredet. Die gesamte Nacht rauschte das Fest. Kaum jemand legte sich hin und sie Leute tanzten und freuten sich, bis sie endlich kurz vor Sonnenaufgang auf den Boden sanken. Ruhe gab es auf dem Platz allerdings kaum, denn die Leute schnarchten um die Wette, dass es bis zum Himmel klang. Au\u00dferdem stanken sie, dass selbst das wildeste Tier einen gro\u00dfen Bogen um das Lager geschlagen h\u00e4tte. In der Sicherheit des ruhelosen Schnachsens schlich sich Knacker zum dem Fass, dass bis zum Boden trocken war. Nat\u00fcrlich hatten sie nichts f\u00fcr ihren Kobold gelassen, obwohl sie ihn doch die gesamte Nacht so ger\u00fchmt hatten. Verbittert schlich er zu den anderen Bottichen, die an den H\u00e4user standen. In Eile f\u00fcgte er jedem von ihnen eine Fuhre Hopfen hinzu. Um diesmal nicht Gefahr zu laufen, von der Feierei ausgeschlossen zu sein, machte er sein Zeichen auf einen der kleineren Tr\u00f6gen, um den Menschen zu zeigen, dass dies seiner war. Er wollte ihn abholen, sobald das Getr\u00e4nk lange genug gezogen war. Er nahm sich Zeit f\u00fcr seine Wiederkehr, doch als er zur\u00fcck war, wartete tats\u00e4chlich das Fass auf ihn. Das Dorf wurde bekannt f\u00fcr sein Getr\u00e4nk. Die Leute kamen aus dem gesamten Land, um davon zu kosten und seine belebende Wirkung zu sp\u00fcren. Mehrere Druiden bezeichneten es als magischer Trank, der St\u00e4rke verlieh, allerdings nur in Ma\u00dfen zu sich genommen werden durfte. Trank man zu viel davon, wurde man vom Kobold geholt. Obwohl Knacker gerade diese Bezeichnung sehr hasste, setzte der Spruch sich \u00fcber Jahrhunderte durch. Als die Christen den Kontinent betraten, verboten sie den Trunk der G\u00f6tter. Sie verteufelten ihn und mit ihm sein Erfinder. Bis heute wird allerdings auf manch Fass ein X gemacht. Das war das Zeichen, dass Knacker damals schon benutzte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Zeit, als unsere Ahnen ihre G\u00f6tter noch in der Natur suchten, kamen nicht wenige Gelehrte auf die Idee, die Kobolde, denen aufgrund ihrer Langlebigkeit etwas Magisches anhaftete, als G\u00f6tter zu betrachten. Einige von ihnen gefielen sich in der Rolle und nicht wenige genossen die Aufmerksamkeit und die Hochachtung die man ihnen entgegenbrachte. 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