{"id":5026,"date":"2021-12-18T07:05:30","date_gmt":"2021-12-18T06:05:30","guid":{"rendered":"https:\/\/192.168.178.37\/wordpress\/?post_type=docs&#038;p=5026"},"modified":"2021-12-18T07:05:30","modified_gmt":"2021-12-18T06:05:30","slug":"die-doerfer","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/sackingbob74.synology.me\/wordpress\/docs\/die-doerfer\/","title":{"rendered":"Die D\u00f6rfer"},"content":{"rendered":"\n<p>\u00dcber Jahrhunderte blieb das Gebiet der Ruhr d\u00fcnn besiedelt, sodass sich Kobolde und Menschen nicht andauernd gegenseitig auf den F\u00fc\u00dfen standen. Eine Begegnung konnte meist von beiden Seiten vermieden werden. Allerdings waren die Kobolde zu dieser Zeit weitaus weniger scheu als sie es heutzutage sind. Die Menschen wussten von ihren Nachbarn. Viele achteten sie oder machten bewusst einen gro\u00dfen Bogen um die Besitzt\u00fcmer der schon l\u00e4nger anwesenden Art. Als jedoch immer mehr Menschen geboren wurden und st\u00e4ndig neue aus dem Osten dazukamen, stellten die herumziehenden Normaden, die sich Germanen nannten eine Bel\u00e4stigung da, die man nicht weiter ignorieren konnte. Jedenfalls nicht, wenn man seine Ruhe liebte. Mit der Zeit fingen diese Normaden allerdings an, anstelle der eher rudiment\u00e4ren Gebilde aus \u00c4sten und Laub, gr\u00f6\u00dfere und weniger bewegliche H\u00e4user zu bauen. Sie wurden daher zu einer st\u00f6renden Belastung f\u00fcr jeden Nachbarn, der sich die Gesellen im besten Fall als weiterziehende G\u00e4ste gew\u00fcnscht hatte. Drak selbst verzweifelte fast an dem L\u00e4rm, den ihre Anwesenheit darstellte. Sie schlugen B\u00e4ume, jagten in den W\u00e4ldern nach F\u00fcchsen, B\u00e4ren, W\u00f6lfen, Wildschweinen und Rehen und nach einiger Zeit bauten sie auch noch ausgedehnte Wiesen, auf denen merkw\u00fcrdiges Gras wuchs oder auf denen ihre Tiere grasten. Zum Gl\u00fcck mochten sie keine H\u00f6hlen. Meist waren sie auch zu gro\u00df, um den Kobolden ihre Behausungen streitig zu machen. Drak sah sich das Treiben f\u00fcr einige Jahre an. Er lebte zu dieser Zeit irgendwo in der N\u00e4he der heutigen Stadt Gelsenkirchen. Als ihm die gesamte Situation zu viel wurde, beschloss er, sich der Sache anzunehmen. Da er grunds\u00e4tzlich kein Vertrauen in die Vernunft von anderen Gesch\u00f6pfen hatte, war ihm sofort klar, dass ein gutes Gespr\u00e4ch weniger zielf\u00fchrend f\u00fcr dieses Problem sein w\u00fcrde. Er verachtete Gewalt, weshalb er auch einen Angriff ausschloss. In seinem Kopf formte sich ein ganz anderer Gedanke. Eines Morgens, er hatte schon durch Beobachtungen gemerkt, dass diese Germanen eine Vorliebe f\u00fcr den hellen Anteil des Tages hegten, ging er deshalb in eins ihrer Lager, stellte sich den gr\u00f6\u00dften Platz zwischen ihren H\u00fctten und sprach: \u201cLiebes Volk, da ihr sicherlich begierig drauf wartet, von meiner Weisheit geleitet zu werden, schlage ich mich als K\u00f6nig dieser Gemeinde vor. Von diesem Handel w\u00fcrden wir beide profitieren.\u201d Die Bewohner hatten sich zu einem Halbkreis um das kleine M\u00e4nnchen gestellt. Sie sahen ihn jetzt verst\u00e4ndnislos an. Eine der \u00c4ltesten sprach: \u201cWas ist ein K\u00f6nig?\u201d Drak runzelte seine Stirn, sodass sie hohe Wellen schlug. Er blickte von einem schmutzigen Gesicht und einer verschlissenen Gestalt zur n\u00e4chsten, bis er sie alle betrachtet hatte. Dann sch\u00fcttelte er den Kopf voller Verzweiflung und sagte: \u201cWei\u00df denn keiner, was ein K\u00f6nig ist?\u201d Jetzt war es an der Zeit, dass sich die Bewohner des Dorfes gegenseitig ansahen. Es stellte sich Ruhe ein, bis jeder den anderen in die Augen geblickt hatte. Ein kleines Kind, dass offensichtlich nicht genau wusste, was hier gerade geschah, sagte: \u201cWas ist ein K\u00f6nig?\u201d Drak sch\u00fcttelte erneut fassungslos seinen Kopf \u00fcber die Naivit\u00e4t dieser Wilden. Er sagte: \u201cEin K\u00f6nig leitet euch in schweren Zeiten. Er sagt euch, was ihr machen m\u00fcsst. Er ist f\u00fcr euch da, wenn ihr nicht mehr weiterwisst. Daf\u00fcr bekommt er eure Anerkennung.\u201c Das Kind sagte: \u201cAlso willst Du unsere Mutter sein? Ich habe aber schon eine Mutter.\u201d \u201cEin K\u00f6nig ist mehr wie ein Vater, als eine Mutter.\u201d \u201cAber der ist die gesamte Zeit im Wald und vergn\u00fcgen sich dort mit dem Jagen von Wildschweinen. Wirst Du auch so oft weg sein?\u201d \u201cEin K\u00f6nig ist immer f\u00fcr euch da.\u201d Ein anderes Kind sagte: \u201cAlso doch eine Mutter.\u201d V\u00f6llig aus dem Konzept gebracht, etwas zu laut und mit dem Fu\u00df auf den Boden tretend, sagte Drak: \u201eDann bin ich halt die Mutter der M\u00fctter.\u201c Ein Kind lachte laut auf. \u201eWie eine Oma siehst Du nicht aus.\u201c Der Kobold schlug sich mit den H\u00e4nden gegen die Stirn. \u201eMan muss euch wirklich alles beibringen. Selbst die W\u00f6lfe haben mehr Verstand als ihr.\u201c Dann kam ihm eine Idee. Er blickte erneut zu den Menschen. Mit starker Stimme sprach er: \u201eEin K\u00f6nig ist wie der Leitwolf eines Rudels. Er f\u00fchrt die anderen W\u00f6lfe. Er bewacht sie und passt auf, dass ihnen nichts geschieht.\u201c Einer der \u00c4ltesten sagte: \u201eWir m\u00f6gen keine W\u00f6lfe. Sie rei\u00dfen unsere Schafe und unser Rind. Es ist besser den obersten Wolf zu erschlagen. Dann zerstreut sich das Rudel.\u201c Resigniert blickte Drak erneut in die Runde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber Jahrhunderte blieb das Gebiet der Ruhr d\u00fcnn besiedelt, sodass sich Kobolde und Menschen nicht andauernd gegenseitig auf den F\u00fc\u00dfen standen. Eine Begegnung konnte meist von beiden Seiten vermieden werden. Allerdings waren die Kobolde zu dieser Zeit weitaus weniger scheu als sie es heutzutage sind. Die Menschen wussten von ihren Nachbarn. 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