{"id":5021,"date":"2021-12-17T22:09:31","date_gmt":"2021-12-17T21:09:31","guid":{"rendered":"https:\/\/192.168.178.37\/wordpress\/?post_type=docs&#038;p=5021"},"modified":"2021-12-17T22:09:31","modified_gmt":"2021-12-17T21:09:31","slug":"der-baer","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/sackingbob74.synology.me\/wordpress\/docs\/der-baer\/","title":{"rendered":"Der B\u00e4r"},"content":{"rendered":"\n<p>Drak erz\u00e4hlte mir von unber\u00fchrten Welt, weit bevor die Menschen in diese W\u00e4lder str\u00f6mten und alles mit ihrem L\u00e4rm und ihren M\u00fcll \u00fcberf\u00fcllte. Fr\u00fcher \u00fcberwucherte ein breiter Urwald dieses Gebiet. Damals lebten die Kobolde in H\u00f6hlen oder B\u00e4umen und ern\u00e4hrten sich von Beeren, Kr\u00e4utern und Pilzen. Ein Treffen zwischen Kobolde war selten, da jeder von ihnen noch die gro\u00dfe Schlacht beim ersten Treffen lebhaft in Erinnerung hatte. Einer von Draks Volk, ein Kobold namens Ekerken war der Herr \u00fcber ein gro\u00dfes St\u00fcck Land, in dem er jeden Baum, jedes Tier und jeden Strauch beim Namen kannte. Er hatte sich in einer kleinen H\u00f6hle niedergelassen, in der er es sich gem\u00fctlich machte. Als er eines Tages von einem ausgiebigen Spaziergang durch sein Reich in seine heimelige Behausung zur\u00fcckkam, lag ein gro\u00dfer brauner B\u00e4r auf dem Stroh, welches Ekerken sich als Bett aufgesch\u00fcttet hatte, gleich neben der kleinen Feuerstelle, an der der Kobold die strengen Winter verbrachte. Au\u00dfer sich vor Wut trat das kleine M\u00e4nnchen in den Bauch des B\u00e4ren und schrie aus Leibeskr\u00e4ften: \u201eVerschwinde aus meiner H\u00f6hle!\u201c Der B\u00e4r jedoch, der die winzigen Tritte kaum merkte und dem die schrillen Schreie nicht st\u00f6rten, schnarchte einfach weiter. Es blieb dem fr\u00fcheren alleinigen Bewohner der H\u00f6hle nichts anderes \u00fcbrig, als darauf zu warten, dass der B\u00e4r aus seinem Schlaf erwachte. W\u00e4hrend das Tier seine Ruhe genoss, schmiedete der Kobold einen Plan, um Meister Pelz aus seiner H\u00f6hle zu vertreiben. Er knirschte mit den Z\u00e4hnen, denn es war nicht seine Art, mit gro\u00dfer Weisheit \u00fcber andere zu triumphieren. Als der B\u00e4r endlich erwachte, fand er den gr\u00fcbelnden Ekerken an seinem Bett sitzend. \u00dcberrascht erhob sich das Tier, w\u00e4hrend es den Eindringling neugierig musterte. Ohne einen Augenblick \u00fcber die Gefahr nachzudenken, schrie der Kobold; \u201eVerschwinde sofort aus meiner H\u00f6hle, du dummer alter Bettvorleger. Du hast hier nichts zu suchen!\u201c Der B\u00e4r, der immer noch den letzten Traum absch\u00fctteln musste, brummte zun\u00e4chst und sagte dann: \u201eIch wusste nicht, dass diese H\u00f6hle bewohnt ist. Es tut mir leid.\u201c \u201eDu saudummes Vieh siehst nicht, dass hier schon jemand lebt? War das Stroh in der Ecke nicht Beweis genug dazu?\u201c \u201eIch hatte mich schon dar\u00fcber gewundert.\u201c \u201eDu sollst Dich nicht wundern, sondern erst einmal nachdenken, oder f\u00e4llt Dir das zu schwer?\u201c Die Aggressivit\u00e4t, die der kleine Mann dem gro\u00dfen B\u00e4ren entgegenbrachte, f\u00e4rbte in diesem Moment leicht auf das Tier ab, welches aufgab sich zu rechtfertigen. \u201eDie H\u00f6hle ist doch gro\u00df genug f\u00fcr uns zwei. Du bist so klein, dass Du immer noch mehr als genug Raum hast.\u201c \u201eDu stinkst wie die Pest. Wie soll ich denn hier schlafen, wenn eine Jauchegrube direkt neben mir schnarcht? Du gehst jetzt! Ich m\u00f6chte Dich nie wieder sehen. Weder hier in der H\u00f6hle, noch drau\u00dfen in meinem Wald. Sieh zu, dass du wegkommst.\u201c Der B\u00e4r sch\u00fcttelte langsam den Kopf. \u201eIch werde nicht dieses Land verlassen. Ich bin gerade hier angekommen. Der Weg war viel zu beschwerlich und ich muss mich ausruhen. Du k\u00f6nntest mich wenigstens als Gast bei Dir schlafen lassen. Das gebietet die Gastfreundschaft.\u201c \u201eDie kannst Du Dir hinter die Ohren schieben. Ich werde niemals zu G\u00e4sten freundlich sein.\u201c Die Beiden sahen sich gegenseitig feindselig tief in ihre Augen. Keiner von Beiden wollte auch nur ein fingerbreit nachgeben. Der B\u00e4r war viel zu geschw\u00e4cht, um einfach weiterzuwandern und der Kobold w\u00fcrde selbst sein Leben riskieren, um wieder alleine in seiner Wohnung zu sein. Nach einer Ewigkeit r\u00e4usperte sich Ekerken. Dann sagte er: \u201eWir k\u00f6nnen ein Spiel spielen, um die Sache zu entscheiden. Wir spielen reihum verschiedene Spiele, die abwechselnd von Dir oder von mir vorgeschlagen werden. Wer zuerst 4 dieser Spiele gewinnt, darf die H\u00f6hle und das umgebende Land besitzen. Der andere muss alle hier verlassen. Er wird sich einen eigenen Fleck suchen m\u00fcssen.\u201c Nachdenklich willigte der B\u00e4r in den Vorschlag ein. Er verlangte allerdings, dass man ihn das erste Spiel vorschlagen lassen sollte. Nat\u00fcrlich wusste er sofort, in welchen Dingen ein B\u00e4r nicht geschlagen werden konnte und der Vorsprung w\u00fcrde ihn beim weiteren Verlauf des Wettstreits helfen. Der B\u00e4r f\u00fchrte den Kobold zu einem breiten Fluss, in dem die Fische knapp unter der kristallklaren Wasseroberfl\u00e4che schwammen. Er deutete auf den Dicksten von Ihnen und sagte: \u201cWer die gr\u00f6\u00dften von ihnen aus dem Fluss holt, der gewinnt das erste Spiel.\u201d Ekerken kniff die Augen zu Spalten und biss sich auf die Lippe. Nach einer Weile nickte er, holte sich einen schmalen Stock, den er an einer Seite mit einem Feuerstein, den er immer in der Tasche hatte, leicht anspitzte und stellte sich in Position. Der B\u00e4r beobachtete ihn schmunzelnd. Er wusste, dass niemand so viele Fische fangen konnte, wie ein B\u00e4r, der sich auf seit Jahren auf den Fischfangen spezialisiert hatte. Kaum hatte der Kobold den Anfang des Spiels verk\u00fcndet, str\u00fctzte sich das Tier in die Fluten und griff mit seinen F\u00e4ngen und seinem Maul ein Fisch nach dem anderen aus dem Wasser. Bald lag ein riesiger Haufen glitschiger Hechte am Land. Der Kobold konnte nur wenig dazu beisteuern. Zun\u00e4chst versuchte er selbst sein Gl\u00fcck, doch nach einer Zeit schaute er nur noch seinem Kontrahenden beim Fischen zu. Nachdem das Ufer sich mit Fischen gef\u00fcllt hatte, pfiff Ekerken durch die Z\u00e4hne und sagte: \u201cIch habe wohl keine Chance gegen Dich. Du bist auf jeden Fall der Sieger bei diesem Spiel.\u201d Der B\u00e4r erhob seinen Kopf und dr\u00f6hte: \u201cWenn die Spiele so weitergehen, ist das Land und die H\u00f6hle bald mein.\u201d \u201cSei Dir nicht zu sicher. Jetzt bin ich dran mit meinem Spiel.\u201d Der Kobold f\u00fchrte sie tief in den Wald, an einen Ort, in dem zwei kleinere Eichen eng beieinander standen. Er deutete auf die B\u00e4ume und sagte: \u201cWer zuerst einen der beiden B\u00e4ume gef\u00e4llt hat, ist der Siege des zweiten Spiels.\u201d Mit seiner tiefen Stimme lachte der B\u00e4r. \u201cDas ist keine Aufgabe f\u00fcr mich. Die l\u00e4cherlichen zwei Str\u00e4ucher rei\u00dfe ich gleichzeitig aus und wir k\u00f6nnen mit dem n\u00e4chsten Spiel weitermachen.\u201d Der Kobold hingegen ergriff seine Axt, die er sich aus Feuersteinen gehauen hatte und l\u00e4chelte siegessicher. \u201cIch nehme diese und Du die andere. Sobald ich die Axt zum Schlag aushole, f\u00e4ngt das Spiel an.\u201d So einfach wie der B\u00e4r es vorher meinte, war das F\u00e4llen seines Baumes nicht. Die Eiche hatte massenhaft Wurzeln getrieben und lie\u00df sich nicht von ihrem Platz bewegen. Mit s\u00e4mtlicher Gewalt riss und schob das Tier am Stamm, w\u00e4hrend der Kobold seine Axt immer schneller niedersausen lie\u00df. Schwei\u00df str\u00f6mte ihm \u00fcber die Stirn, doch als er den Stamm fast durchschlagen hatte, h\u00f6rte er ein tiefes Grollen von der Seite. Knapp bevor er fertig wurde, hatte der B\u00e4r es endlich doch geschafft, seinen Baum umzurei\u00dfen. Auch dieser Punkt ging an Meister Pelz und das kleine Wesen musste sich geschlagen geben. In seiner Wut schlug er noch einmal zu und auch sein Baum landete im alten Laub. Der B\u00e4r lie\u00df seine Tatzen zusammenklatschen und sagte: \u201cAls n\u00e4chstes sammeln wir Honig. Sobald die Sonne ihren h\u00f6chsten Stand erreicht hat, treffen wir uns wieder hier und wer den meisten Honig mitbringt, der hat gewonnen.\u201d Er brummte lachend und f\u00fcgte hinzu: \u201cAuch dieser Punkt wird an mich gehen. Du kannst auch gleich aus dem Land verschwinden.\u201d \u201cDas werden wir sehen.\u201d, presste der Kobold zwischen den Z\u00e4hnen hervor. Als die Sonne am h\u00f6chsten Punkt stand, waren die Feinde zur\u00fcck an den gef\u00e4llten B\u00e4umen. Der B\u00e4r hielt eine riesige Wabe in den H\u00e4nden, w\u00e4hrend der Kobold nur klebrige und zerstochene H\u00e4nde vorweisen konnte. Er hatte zwar einen Bienenstock gefunden, jedoch lie\u00dfen seine Bewohner ihn nicht nah genug heran, um mehr Honig zu bekommen. Au\u00dferdem hatte sich Ekerken bisher nie um die klebrige Masse bem\u00fcht, da er die S\u00fc\u00dfigkeit zwar vom Namen, allerdings nicht vom Geschmack kannte. Als er jetzt seine schmerzenden Finger in den Mund f\u00fchrte, bemerkte er, was ihm bisher entgangen war und schwor sich, Honig in der Zukunft mehr Beachtung zu schenken. Der B\u00e4r lachte \u00fcber den Kobold und sagte: \u201cAuch diese Punkt geht an mich. Wenn ich das n\u00e4chste Spiel gewinne, kannst Du gleich von hier verschwinden.\u201d Siegessicher rieb er sich die Tatzen. Die Stimmung des Kobolds verfinsterte sich noch ein wenig mehr. Er sagte: \u201cMein Spiel ist das Schnitzen eines Speers aus dem Stamm der Eichen.\u201d Er dachte bei sich: \u201cAuch wenn das dumme Vieh mich an Kraft und Geschicklichkeit \u00fcbertrifft, wird er doch nicht so gute Feinarbeit leisten k\u00f6nnen, wie ich das mit meinen H\u00e4nden schaffe. Jetzt wenden sich das Blatt.\u201d Er griff zu seinem scharfen Messer und gegab sich sofort an die Arbeit. Der B\u00e4r hingegen griff sich den Stamm und kaufte und kratzte seine Spuren hinein. Sein Kiefer mahlte die Birke ab und nach einiger Zeit konnte man den Speer tats\u00e4chlich erkennen. Der Kobold hingegen, der viel feiner und sorgf\u00e4ltiger arbeitete, kam nicht so schnell vorw\u00e4rts. Nachdem die Birke von den scharfen Z\u00e4hnen abgerissen wurde, scharbte der B\u00e4r das Holz vom Stamm, bis nur noch ein armdicker, grader Stab blieb, dem das Tier mit seinen Z\u00e4hnen eine Spitze verpasste. Der Kobold hingegen war nur zur H\u00e4lfte fertig und blickte jetzt fassungslos zur Arbeit das grobschl\u00e4chtigen Raubtier hin\u00fcber, der seinen Speer voller Stolz pr\u00e4sentierte. \u201cIch bin auch beim vierten Spiel schneller als Du.\u201d \u201cZeig mir mal das Holz, was Du bearbeitet hast. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das Ding \u00fcberhaupt verwenden kann.\u201d Naiv, wie B\u00e4ren nun mal sind, \u00fcberreichte er dem kleinen Wesen seinen Speer. Der Kobold, der jedoch nur auf diese Gelegenheit gewartet hatte, griff sich die Waffe, drehte sie blitzschnell in seinen H\u00e4nden und stie\u00df sie mit voller Wucht in die Flanke das Tiers. Der Kampf war kurz. Letztendlich holte sich der Kobold eine blutige Nase und zwei tiefe Narben im Gesicht, konnte jedoch das Tier besiegen. Wenn Du also irgendwann einmal einen Kobold hier im Wald triffst, der einen B\u00e4renmantel tr\u00e4gt, dann sei gewarnt: Lass Dich niemals auf ein Spiel mit ihm ein!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drak erz\u00e4hlte mir von unber\u00fchrten Welt, weit bevor die Menschen in diese W\u00e4lder str\u00f6mten und alles mit ihrem L\u00e4rm und ihren M\u00fcll \u00fcberf\u00fcllte. Fr\u00fcher \u00fcberwucherte ein breiter Urwald dieses Gebiet. Damals lebten die Kobolde in H\u00f6hlen oder B\u00e4umen und ern\u00e4hrten sich von Beeren, Kr\u00e4utern und Pilzen. 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